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"Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi.... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka."
—Isaac Bashevis Singer, (1904 - 1991), jüdischer Literaturnobelpreisträger und Vegetarier


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Pressemitteilungen

PETA's Holocaust auf Ihrem Teller -Kampagne rechtmäßig - Sieg vor dem Obersten Gerichtshof in Österreich

PETA enttäuscht über Entscheidung des Landgerichts Berlin Einstweilige Verfügung bleibt vorläufig in Kraft

Verhandlung vor dem Landgericht Berlin gegen einstweilige Verfügung

Einspruch gegen einstweilige Verfügung eingereicht




Als er sah, dass die Techniken der Massenschlachtung, die für Tiere entwickelt worden waren, auch bei Menschen eingesetzt wurden, bemerkte der Schriftsteller und Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer zum ersten Mal die beunruhigende Ähnlichkeit zwischen der Behandlung von Juden im Holocaust und der Behandlung von "Nutztieren". In einigen seiner Geschichten zieht er eine Parallele zwischen dem Schlachten von Tieren und dem Schlachten von Juden durch die Hände der Nazis. Nachdem er erkannt hatte, dass jede Unterdrückung denselben Ursprung hat, wurde Singer Vegetarier. Er verstand, dass die Eigenschaft der Barmherzigkeit nicht begrenzt ist und nicht begrenzt sein darf, und dass Menschen nicht über Frieden reden können, wenn sie gerade den Mund mit Opfern von Gewalt voll haben.

Oft lehnen wir uns gegen Vergleiche zwischen dem Elend der Tiere und dem Elend menschlicher Opfer der Unterdrückung auf - doch nur deshalb, weil wir noch nicht dazu bereit sind, unsere eigene Rolle beim Schicksal der Tiere zu akzeptieren. Es ist einfach, Barbarei zu verurteilen, wenn wir zeitlich und räumlich von ihr getrennt sind. Doch was ist mit der Gewalt, von der wir ein Teil sind und die wir jedes Mal finanziell unterstützen, wenn wir uns zum Essen hinsetzen? Wenn wir akzeptieren, dass dies unnötig und falsch ist, dann können wir etwas daran ändern. Zum Glück ist das viel leichter als sich ausgefeilte Entschuldigungen dafür auszudenken, nichts zu ändern.

Was werden Sie später Ihren Enkeln erzählen, wenn sie Sie fragen, auf wessen Seite Sie im "Holocaust der Tiere" standen? Werden Sie sagen können, dass Sie sich gegen die Unterdrückung auflehnten, sogar, als dies als "radikal" oder "unpopulär" galt? Werden Sie sagen können, dass Sie sich eine Welt ohne Gewalt vorstellen konnten und erkannten, dass diese bereits beim Frühstück anfängt?

PETAs provozierende Ausstellung "Holocaust auf dem Teller" wirft ein Schlaglicht auf diese beunruhigende Parallele, indem sie auf acht 6m² großen Schautafeln aufwühlende Bilder der grauenvollen Erfahrungen von Juden denen von Tieren gegenüberstellt. Die Ausstellung wurde von einem jüdischen Philanthropen finanziert, der seit 25 Jahren mit bedeutenden jüdischen Organisationen zusammenarbeitet. Er hat die moralische und ethische Notwendigkeit erkannt, die Parallelen der Gräueltaten, die an den Juden im 2. Weltkrieg verübt wurden und der schrecklichen Behandlung von Tieren heute aufzuzeigen.

Wenn die Betrachter durch die Ausstellung gehen, werden sie die gemeinsamen Wurzeln von Quälerei und Gewalt erkennen.

Sie werden erfahren, wie Sie durch Ihre eigene, tägliche Entscheidung darüber, was auf Ihrem Teller liegt, dagegen kämpfen können.


Wenn sie über den bildlichen Vergleich beunruhigt sind oder die Analogie anstößig finden,
dann klicken Sie bitte hier.












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